Unabhängige Bürgervertretung Staßfurt (UBvS)
unabhängig - regional - demokratisch – bürgernah

Wer wir sind – woher wir kommen

Im Jahr 2005 wurde die Unabhängige Bürgervertretung Staßfurt (UBvS) von vier engagierten
Mitgliedern des damaligen Stadtrates der Stadt Staßfurt gegründet.
Ihr gemeinsames Anliegen war es, unabhängig von parteipolitischen Zwängen Politik für die Bürgerinnen und Bürger von Staßfurt zu gestalten. 
Diese Gründungsmitglieder hatten erkannt, dass es wichtig ist, 
eine Stimme für die Menschen vor Ort zu sein und ihre Interessen auf
kommunaler Ebene zu vertreten.
Seit ihrer Gründung hat sich die UBvS fest im Staßfurter Stadtrat etabliert und ist dort in
Fraktionsstärke vertreten, konnte auch in den Ortschaftsräten die Interessenvertretung für
Bürgerinnen und Bürger übernehmen.
Die Mitglieder der UBvS setzen sich aktiv für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein,
indem sie Anfragen stellen, Anträge einbringen, konstruktive Vorschläge machen und in
zahlreichen Ausschüssen und Gremien der Stadt mitarbeiten.
Neben der engagierten Ratsarbeit bilden auch Projekte, Initiativen, Dialogangebote ein
Betätigungsfeld der UBvS, um ein schönes Staßfurt, lebenswerte Ortschaften und einen
heimatverbundenen Salzlandkreis engagiert mit zu gestalten.
Durch ihr Engagement träg die UBvS dazu bei, dass die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger
gehört werden und dass deren Anliegen ernst genommen werden.
Ein weiterer Meilenstein für die UBvS war das Ergebnis der Kommunalwahl im Mai 2019, bei
der ein Vertreter der UBvS in den Kreistag des Salzlandkreises gewählt wurde. Dies zeigt,
dass die Arbeit und das Engagement der UBvS auch über die Stadtgrenzen hinaus
Anerkennung finden.
Die Grundsätze der UBvS sind geprägt von einem offenen Bürgerdialog, einer transparenten
Meinungsbildung und einer konstruktiven Streitkultur. Die Mitglieder der UBvS verstehen sich
als unabhängige, regionale, demokratische und bürgernahe Vertretung.
Ihr Ziel ist es, eine lebendige Demokratie auf lokaler Ebene zu fördern und dafür zu sorgen,
dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger von Staßfurt Gehör finden.

Unsere Grundsätze

Die Mitglieder der UBvS sind in sozialer, ethnischer, weltanschaulicher und religiöser
Einstellung und Struktur ein Spiegelbild unserer pluralistischen Gesellschaft.
Wir tolerieren und respektieren die unterschiedlichen Einstellungen der Menschen.
Der Zusammenschluss der UBvS nimmt als Teil der Zivilgesellschaft am demokratischen
Meinungsbildungsprozess teil. Als solcher strebt er Verbesserungen innerhalb der
gesellschaftlichen Ordnung an. Er grenzt sich damit von sämtlichen Gruppierungen ab, die
das System unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung als solches grundsätzlich in
Frage stellen.
Wir lehnen aktive Zusammenarbeit mit Personen ab, deren Position religiös, politisch oder
weltanschaulich extremistische Positionen vertreten, in ihrer Rhetorik hass- und
feindbildfördernd auftreten oder die sich unserer Themen nur annehmen wollen, um damit
kurzfristig eigene Vorteile daraus zu ziehen.
Unter aktiver Zusammenarbeit verstehen wir die Durchführung gemeinsamer Aktivitäten,
Veranstaltungen, die Beteiligung an solchen sowie die Formulierung gemeinsamer
Erklärungen.
Unabhängig davon sind wir mit jedem zu einem offenen, inhaltlichen Dialog bereit. Wir werden
uns gegenüber Vereinnahmungs- oder Instrumentalisierungstendenzen jedoch klar in unserer
Position abgrenzen und im Einzelfall prüfen, welche Dialogform geeignet ist.
Die Mitglieder der UBvS bekennen sich aus freien Stücken zu dieser Verpflichtung, habe
jeden einzelnen der hier aufgeführten Punkte verstanden und trete für sie ein, als beste
Gewähr für den Aufbau einer gerechteren Gesellschaft.

Mitgliedschaft und Arbeitsweise

Die UBvS versteht sich als Bürgerinitiative, in der jeder Mensch unabhängig von Nationalität,
Religion und Geschlecht seine Mitgliedschaft erklären kann.
Die hier aufgeschriebenen Grundsätze bilden die Grundlage der Mitgliedschaft und sollten
grundsätzlich akzeptiert sein.
Vorangehen sollte eine ca. 3-monatige Mitarbeit. Quartalweise beschließen dann die bisher
aktiven Mitglieder über die neue Mitgliederliste.
Dabei werden auch fortwährend Inaktive aus der Mitgliederliste gestrichen, sollte kein genauer
Grund ihrer Inaktivität bekannt sein.
Austrittserklärungen sind jederzeit möglich, die Gründe interessieren die UBvS natürlich zur
Bilanzierung der eigenen Arbeit.
Es wird erwartet, dass die Mitglieder der UBvS sich zu den regelmäßigen Treffen, Projekten,
Vorhaben usw. entsprechend ihre Möglichkeiten und Interessen einbringen, diese befördern,
unterstützen und auch bewerben.
Die Mitglieder haben stets eigenständiges Initiativrecht.
Die Abstimmungen in der UBvS zu Mitgliederthemen, Projektideen, Initiativen
Meinungsbildung usw. erfolgt in der Regel nach ausführlicher Aussprache in offener
Abstimmung mit einfacher Mehrheitsfeststellung der Anwesenden.
Geheime Abstimmungen sind auf Antrag möglich.
Von der Meinungsbildung unberührt bleibt das kommunalpolitische Mandat. Hier sind die
Gewählten ihrem Gewissen und ihrer Verantwortung verpflichtet, wie es das Gesetz
vorschreibt. So können UBvS-Meinung, Fraktionsmeinung und Einzelmeinung der
Mandatsträger abweichen. Dies zeichnet unser pluralistisches Miteinander aus.
In regelmäßigen UBvS-Treffen, die in der Regel sich am Sitzungskalender der Ratsarbeit
orientieren, werden alle Themen besprochen. Hier besteht die Möglichkeit, Themen, Projekte
usw. einzubringen und zu initiieren.
Einmal jährlich sollte der aktuelle Funktionsplan mit den etablierten Funktionen UBvS-
Management, Mitgliederfragen, Öffentlichkeitsarbeit, Internetseite, Soziale Medien, Whats-
App usw. auf Aktualität sowohl inhaltlich als auch personell der Prüfung durch den UBvS-Treff
aufgerufen werden.
Die UBvS besteht nicht weiter, sollte ihr Mitgliederzahl 1 betragen.

Öffentlichkeitsarbeit - Grundsätze der UBvS zum Thema Öffentlichkeitsarbeit der UBvS

Eine breite Bürgerinformation ist der UBvS wichtig!
Dazu werden Pressemitteilungen zur Terminankündigung, Pressemitteilungen zu Aussagen,
Aktionen und Aktivitäten der UBvS und Berichterstattungen nach Veranstaltungen mit Text und
Bild u.ä. genutzt.
Parallel werden anlassbezogen Flyer, Positionspapiere, Plakate usw. erstellt, die in Papier und
Dateienformat vorliegen und in der Regel eine Kenntnisnahme, Freigabe per Rundmail,
Abstimmung usw. einfordern.
Informationsverteilungswege:
- Mailverteiler der Presse
- Soziale Medien
- Papier
Den UBvS-Mitstreitern ist es ausdrücklich gestattet, die erstellten Flyer, Dateien usw. auf ihren
sozialen Kanälen zu veröffentlichen bzw. persönlich weiterzugeben.
Diese sind dann als UBvS-Meinung zu kennzeichnen, die persönliche Unterstützung der
Meinung ist ausdrücklich erwünscht.
Verantwortlichkeiten für die Erstellung von Informationen, Flyern, Pressemitteilungen:
- Die Stadtratsarbeite betreffend – Fraktionsvorsitz im Stadtrat
- Die Ortschaft Löderburg betreffend – örtliche Ortschaftsräte
- Die Ortschaft Förderstedt betreffend – örtliche Ortschaftsräte
- Die Ortschaft Athensleben betreffend – örtliche Ortschaftsräte
- Die Ortschaft Staßfurt betreffend – Fraktionsvorsitz der UBvS-Ortschaftsratsfraktion
- Kreistagsangelegenheiten – gewählter Abgeordneter der UBvS
- Die Arbeit der UBvS betreffend – UBvS-Management bzw. Projekt- und
Initiativverantwortliche
Themenschwerpunkte der Internetpräsents und vom Mitteilugen sollten sein:
- UBvS - lnfo und Vorstellung
- UBvS - Arbeit bisher (Pressemitteilungen, Statements, Anträge, Aktionen, Tierpatenschaft)
- UBvS - Ankündigungen und Neues
- UBvS - Kontakt
- Impressum + Rechtliches
Die UBvS führt einen WhatsApp Kanal, eine Internetseite und eine Facebookseite als
Spiegelung der Internetseite.
Besprochene Meinungen der UBvS sind als solche durch alle Mitstreiter kommunizierbar und
als solche auch zu kennzeichnen.
Persönliche Meinungsäußerungen auch im Zusammenhang mit dem UBvS Wahlkampf sind
ausdrücklich zu personifizieren und als solche zu kennzeichnen, da es bei uns eine
Meinungsfreiheit gibt.
Zur Arbeit der UBvS gehören neben der kommunalen Gremien- und Ratsarbeit die aktive
Teilnahme an kommunalen Veranstaltung und die eigene Initiierung solcher
Dazu zählen:
- Teilnahme am Aktivitäten in den Ortschaften und der Kernstadt
- Teilnahme an Gedenkveranstaltungen der Stadt und ihrer Ortschaften
- Einbringung bei der Umsetzung von Kultur- und Heimatfesten
- Fortsetzung eigener Initiativen und Aktivitäten
- Initiierung von Aktionen u.a. anderen Projekten und Vorhaben
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